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Ablauf der schulpraktischen Studien im Studiengang für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen
Im 1.Studiensemester werden grundsätzlich das Teilmodul 020101 (Einführungsvorlesung) und das Teilmodul 020102 (Gestaltung von Lernumgebungen) absolviert. Hier werden Kenntnisse und Kompetenzen für die
Unterrichtsvorbereitung vermittelt und nach Möglichkeit in praktischen Planungsversuchen erprobt. Die darauf aufbauenden Praktika bieten die Möglichkeit, die ersten Erfahrungen und Lehrversuche in der Schule zu
machen:
Orientierungspraktikum I und II (jeweils 2 Wochen) Diese Praktika können Studierende in der vorlesungsfreien Zeit in je vierzehntägigen Abschnitten in einer Grundschule und in einer Hauptschule,
Regionalschule, Duale Oberschule oder Gesamtschule ihrer Wahl absolvieren. An die Stelle einer dieser Schularten kann auch eine Sonderschule mit den entsprechenden Klassenstufen treten. Zu diesem
Orientierungspraktika kann nur zugelassen werden, wer erfolgreich das Teilmodul 020101 (Einführungsvorlesung) und das Teilmodul 020102 (Gestaltung von Lernumgebungen) absolviert hat.
Blockpraktika (Praktika verschiedener Form und Dauer an Schulen) Voraussetzung für die Zulassung zu den Blockpraktika ist die erfolgreiche Teilnahme an den Teilmodulen 020101 (Einführungsvorlesung)
und 020102 (Gestaltung von Lernumgebungen) und am Orientierungspraktikum. Die Blockpraktika werden in Abstimmung mit den Vertretern der Hauptfächer (§ 2 Abs. 3 der Landesverordnung über die Erste Staatsprüfung
an Grund- und Hauptschulen) geplant und durchgeführt.
Fachpraktika Ab dem 3. Semester (bzw. in Ansprache mit den zuständigen Vertretern der Hauptfächer) ist eine Teilnahme an den Fachpraktika in den beiden Hauptfächern möglich. Zur Organisation Ihrer
Fachpraktika bekommen Sie Informationen an den 'Schwarzen Brettern' der jeweiligen Institute, nicht im ZfL - Schulpraktische Studien.
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